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methodik

Methodik

Strukturelle Körperarbeit wird in einer achtsamen Art und Weise praktiziert. Im Behandlungsprozess wird die Eigenwahrnehmung (Tiefensensibilität) gefördert, die zu mehr Körperbewusstheit und zur Schmerzlinderung beiträgt. Sie bewirkt auch, dass die positiv veränderten Behandlungserfolge längerfristig erhalten bleiben.

Wichtige Bedingungen für die Strukturelle Körperarbeit ist die konzentrierte Aufmerksamkeit und innere Einstimmung auf die behandelten Klienten. Grundsätzlich ist die Körperarbeit immer auf das Befinden der Klienten abgestimmt.

Strukturelle Körperarbeit wird bei Bedarf nach einem Orientierungssystem von 10 aufeinander bezogene Sitzungen angewandt (siehe: Sitzungen). Beabsichtigt ist hierbei eine körperliche Neustrukturierung, eine ausgewogenere Körperhaltung sowie die Aktivierung der Selbstregulation. Aktuelle körperliche Beschwerden können dadurch gemildert oder gelöst werden. Die 10 Sitzungen sind nicht verbindlich und können jederzeit beendet werden. Bei körperlichen Problemzonen ist auch eine oder einzelne Sitzungen möglich.

„Die Art und Weise der Körperarbeit ist letztlich wichtiger als das Zurechtschieben von Geweben und Strukturen“

methodik.txt · Zuletzt geändert: 2017/09/15 12:14 von rb

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