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Indikation

All unsere Lebenserfahrungen auf der körperlichen und seelischen Ebene, im Positiven wie im Negativen sind in unserem Körpergewebe gespeichert und hinterlassen ihre Spuren. Sichtbar in unserer Körperhaltung und Bewegung. Fühl- und spürbar in unserem Bindegewebe, Faszien und Muskeln. Oft erst bei Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen werden wir durch unseren Körper konfrontiert und zu einer Veränderung, bzw. Handlung motiviert.

Einige Anhaltspunkte, die sich für eine Strukturelle Körperarbeit eignen:

  • bei (stressbedingten) chronischen muskulären Verspannungen und Verhärtungen, sowie Verklebungen und Verkürzungen des Bindegewebes (fasziales Netzwerk), die Schmerzen verursachen
  • für eine verbesserte, ausgeglichene Körperstatik, -haltung, entgegen angeeigneter Fehlhaltungen
  • für eine tiefere Entspannung und selbstregulative Stressbewältigung (Harmonisierung von Körper und Seele)
  • zur Erhaltung langzeitlicher Vitaltität und mehr Leichtigkeit in der Bewegung
  • für eine erweiterte Körper- und Selbstwahrnehmung mit dem Gefühl (wieder) mehr bei sich, in seinem Körper zu sein
  • zur Vorbeugung körperlicher Beschwerden und Bewegungseinschränkungen

Strukturelle Körperarbeit ist auch förderlich für Menschen, die ihre körperlichen Grenzen und Bewegungsspielräume erweitern möchten (z.B. Yogapraktizierende) oder die ihrem Körper besondere Leistungen abverlangen im Beruf, bei Freizeitaktivitäten u.a.

Bezogen auf das Älterwerden - denkt man an Bindegewebsverhärtungen, Bewegungseinschränkungen oder Stoffwechselablagerungen - kann durch die Strukturelle Körperarbeit der Alterungsprozess abgemildert werden.

Kontraindikationen

* Osteoporose in fortgeschrittenem Stadium * Entzündliche Bindegewebserkrankung * Schwere Herzerkrankung * Aneu–rysmen * Bestehende Krebserkrankung * Bis sechs Wochen nach einen Schlaganfall * Langfristige Kortisoneinnahme * Psychotische Erkrankung

indikation.txt · Zuletzt geändert: 2017/09/15 21:02 von rb

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